"Da gluckert und gurgelt, knistert und knattert es, wird mit aller Kraft auf die Pauke eingehauen oder das Marimbaphon zärtlich berührt. Die 380 Zuhörer im ausverkauften Schuppen fanden das klasse. Der applaus versuchte immer wieder, die lautesten Passagen zu übertrumpfen. Bei "Lift Off" hatte das begeisterte publikum aber keine Chance. Auch in Neumünster waren die Zuhörer von dem akustisch simulierten Start eines Hubschraubers aus dem Häuschen - und verlangten nach mehr. die Zugabe war genauso großartig: Nur mit Kochlöffeln und Tellern erzeutgen die Musiker das letzte Stück "Mahlzeit!"."
September 2007, Kieler Nachrichten
Andrej Kauffmann, Wolfgang Rummel, Jan-Frederick Behrend und Stephan Krause trommelten was das Zeug hielt und verstanden es, Brücken zwischen Klassik, Neuer Musik, Rock-Jazz und Drum`n Bass zu schlagen. Dabei schufen sie mit den unterschiedlichsten Instrumenten einen multistilistischen Klangkosmos, der beatorientiert und farbenfroh zugleich war. Zwei Zugaben forderten die run 200 begeisterten Zuhörer und -schauer und bekamen diese auch.
August 2007, Nahe-Zeitung
"Hinreißend die "glorreichen Vier" von ElbtonalPercussion, einem der besten Schlagwerk-Ensembles.
Ob allein oder mit Claus Bantzer am Klavier: Das Publikum folgte fast atemlos den Klängen und Farben,
um dann in umso heftigeren Jubel auszubrechen."
Juni 2007, Magazin der Nordelbischen Kirche
"Dabei profitierte das Konzert maßgeblich von der Mitwirkung des Ensembles "ElbtonalPercussion": Die vier Schlagzeuger begeisterten mit knackigen Rhythmen und einer wunderbar breiten Farbpalette, die auch viele exotische Klänge integriert."
Februar 2007, Hamburger Abendblatt
"Neben der ganzen Palette üblicher Konzertschlagzeug-Instrumente, gab es auch Exotisches zu
sehen, vor allem aber zu hören. Da wurden zwei fünfoktavige Marimbas mit atemberaubender Geschwindigkeit von allen vier Musikern gleichzeitig mit außergewöhnlichen Tonfolgen "bearbeitet". Zwischendurch war ei Thai-Gong zu hören und der Ausflug an die japanischen Trommeln, die so genannten O- und Shime- Daikos ließ die zuschauer in wahre Begeisterungsstürme mit Händen und Füßen verfallen. Jan-Frederik Behrend, Andrej Kauffmann, stephan Krause und Wolfgang Rummel
haben sich vor zehn Jahren in Hamburg gefunden und zeigen auf der ganzen Welt, dass Schlaginstrumente eben nicht nur "Trommeln" bedeutet."
Februar 2007, Deister Leine Zeitung
"... spürte man bald, wie alle eventuellen Ressentiments hinsichtlich Schlagzeug dahinschmolzen, die Macht der Rhythmik in den Saal übersprang und die Zuhörer von den Hexenmeistern mit ihren wie im Wirbelwind, oft im Gabelgriff dahinhuschenden Schlägeln so fasziniert wurden, wie wohl nicht mehr seit dem 19. Mai 1981, als der Jazz-Veteran Lionel Hampton an gleicher stelle mit seinem Riesenxylophon auftrumpfte."
Oktober 2006, Rheinische Post
"Die Zuhörer bedankten sich mit mit großem Applaus bei den sympathischen Ausnahmemusikern, die in der Pause den Kontakt zum Publikum nicht scheuten und interessierte Zuhörer ihre Instrumente begutachten ließen. Besser hätte das Programm des Kunst- und Kulturvereins nach der Sommerpause nicht starten können. Solch außergewöhnliche Klänge wie von "ElbtonalPercussion" kitzeln nur selten das Trommel-Fell."
Oktober 2006, Lohrer Echo
„Die Verantwortlichen des Musikfestivals sind immer auf der Suche nach Neuem und Besonderem. In diesem Jahr sind sie in Hamburg fündig geworden und haben vier hochbegabte Musiker samt einer LKW-Ladung Schlaginstrumente von der Alster an die Pleiße geholt. Wenn der griechische Philosoph Aristoteles schon vor 2300 Jahren schrieb: „ Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu bereiten“, dann haben die vier Musiker Stephan Krause, Andrej Kauffmann, Wolfgang Rummel und Jan-Frederick Behrend von „ElbtonalPercussion“ bewiesen, dass mit besonderer Musik dazu noch Staunen und Bewunderung ausgelöst werden kann....“
„ Dass Schlaginstrumente nicht automatisch laut sein müssen, bewies dieses Quartett aus Hamburg. Es ist mit seiner Art, Musik zu „trommeln“ und zu schlagen in Deutschland wohl am innovativsten und am anspruchsvollsten. Es entzieht sich jeder Einordnung. ...“
„ Tosenden Beifall und Jubel gab es nach fast jeder Darbietung, nicht enden wollenden Applaus am Schluss, der zwei Zugaben einbrachte: ...“
„ Danach kann es nichts mehr geben – nur Beifall, Staunen und Bewunderung.“
September 2006, Osterländer Volkszeitung/ Altenburg
September 2007, Kieler Nachrichten
Andrej Kauffmann, Wolfgang Rummel, Jan-Frederick Behrend und Stephan Krause trommelten was das Zeug hielt und verstanden es, Brücken zwischen Klassik, Neuer Musik, Rock-Jazz und Drum`n Bass zu schlagen. Dabei schufen sie mit den unterschiedlichsten Instrumenten einen multistilistischen Klangkosmos, der beatorientiert und farbenfroh zugleich war. Zwei Zugaben forderten die run 200 begeisterten Zuhörer und -schauer und bekamen diese auch.
August 2007, Nahe-Zeitung
"Hinreißend die "glorreichen Vier" von ElbtonalPercussion, einem der besten Schlagwerk-Ensembles.
Ob allein oder mit Claus Bantzer am Klavier: Das Publikum folgte fast atemlos den Klängen und Farben,
um dann in umso heftigeren Jubel auszubrechen."
Juni 2007, Magazin der Nordelbischen Kirche
"Dabei profitierte das Konzert maßgeblich von der Mitwirkung des Ensembles "ElbtonalPercussion": Die vier Schlagzeuger begeisterten mit knackigen Rhythmen und einer wunderbar breiten Farbpalette, die auch viele exotische Klänge integriert."
Februar 2007, Hamburger Abendblatt
"Neben der ganzen Palette üblicher Konzertschlagzeug-Instrumente, gab es auch Exotisches zu
sehen, vor allem aber zu hören. Da wurden zwei fünfoktavige Marimbas mit atemberaubender Geschwindigkeit von allen vier Musikern gleichzeitig mit außergewöhnlichen Tonfolgen "bearbeitet". Zwischendurch war ei Thai-Gong zu hören und der Ausflug an die japanischen Trommeln, die so genannten O- und Shime- Daikos ließ die zuschauer in wahre Begeisterungsstürme mit Händen und Füßen verfallen. Jan-Frederik Behrend, Andrej Kauffmann, stephan Krause und Wolfgang Rummel
haben sich vor zehn Jahren in Hamburg gefunden und zeigen auf der ganzen Welt, dass Schlaginstrumente eben nicht nur "Trommeln" bedeutet."
Februar 2007, Deister Leine Zeitung
"... spürte man bald, wie alle eventuellen Ressentiments hinsichtlich Schlagzeug dahinschmolzen, die Macht der Rhythmik in den Saal übersprang und die Zuhörer von den Hexenmeistern mit ihren wie im Wirbelwind, oft im Gabelgriff dahinhuschenden Schlägeln so fasziniert wurden, wie wohl nicht mehr seit dem 19. Mai 1981, als der Jazz-Veteran Lionel Hampton an gleicher stelle mit seinem Riesenxylophon auftrumpfte."
Oktober 2006, Rheinische Post
"Die Zuhörer bedankten sich mit mit großem Applaus bei den sympathischen Ausnahmemusikern, die in der Pause den Kontakt zum Publikum nicht scheuten und interessierte Zuhörer ihre Instrumente begutachten ließen. Besser hätte das Programm des Kunst- und Kulturvereins nach der Sommerpause nicht starten können. Solch außergewöhnliche Klänge wie von "ElbtonalPercussion" kitzeln nur selten das Trommel-Fell."
Oktober 2006, Lohrer Echo
„Die Verantwortlichen des Musikfestivals sind immer auf der Suche nach Neuem und Besonderem. In diesem Jahr sind sie in Hamburg fündig geworden und haben vier hochbegabte Musiker samt einer LKW-Ladung Schlaginstrumente von der Alster an die Pleiße geholt. Wenn der griechische Philosoph Aristoteles schon vor 2300 Jahren schrieb: „ Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu bereiten“, dann haben die vier Musiker Stephan Krause, Andrej Kauffmann, Wolfgang Rummel und Jan-Frederick Behrend von „ElbtonalPercussion“ bewiesen, dass mit besonderer Musik dazu noch Staunen und Bewunderung ausgelöst werden kann....“
„ Dass Schlaginstrumente nicht automatisch laut sein müssen, bewies dieses Quartett aus Hamburg. Es ist mit seiner Art, Musik zu „trommeln“ und zu schlagen in Deutschland wohl am innovativsten und am anspruchsvollsten. Es entzieht sich jeder Einordnung. ...“
„ Tosenden Beifall und Jubel gab es nach fast jeder Darbietung, nicht enden wollenden Applaus am Schluss, der zwei Zugaben einbrachte: ...“
„ Danach kann es nichts mehr geben – nur Beifall, Staunen und Bewunderung.“
September 2006, Osterländer Volkszeitung/ Altenburg
