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Elbtonal Percussion

Presseberichte

09.02.2010
Schwäbische Post-Konzertkritik (Gschwender Musikwinter 08.02.10)
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24.08.2009
Südthüringer Zeitung-Konzertkritik (Salzunger Kultursommer 07.07.2009)
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24.08.2009
Landeszeitung-Konzertkritik (Gut Thansen Festival Lüneburger Heide 20.07.2009)
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07.09.2008
Nordsee-Zeitung-Konzertkritik (TIF/Bremerhaven 07.09.2008)
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22.07.2008
Hamburger Morgenpost - Konzertkritik (Michel-Krypta 20.06.2008)
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14.07.2008
Sächsische Zeitung - Konzertkritik (KulturFabrik Hoyerwerda)
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12.07.2008
Thüringer Allgemeine - Konzertkritik (Eröffnung der Thüringischen Sommerakademie Böhlen)
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12.07.2008
Freies Wort - Konzertkritik (Eröffnung der Thüringischen Sommerakademie Böhlen)
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05.04.2008
Mitteldeutsche Zeitung-Konzertkritik (J.S.Bach-Saal/Köthen 05.04.2008)
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04.02.2008
Hamburger Abendblatt - Konzertkritik (Fabrik 02.02.2008)
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16.01.2008
Nordseezeitung - Konzertkritik (Aula des Friedrich Schiller Hauses 14.01.2008)
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07.09.2007
Holsteiner Courier-Konzertkritik (Lokschuppen/Neumünster 07.09.2007)
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07.09.2007
Kieler Nachrichten-Konzertkritik (Lokschuppen/Neumünster 07.09.2007)
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"Da gluckert und gurgelt, knistert und knattert es, wird mit aller Kraft auf die Pauke eingehauen oder das Marimbaphon zärtlich berührt. Die 380 Zuhörer im ausverkauften Schuppen fanden das klasse. Der applaus versuchte immer wieder, die lautesten Passagen zu übertrumpfen. Bei "Lift Off" hatte das begeisterte publikum aber keine Chance. Auch in Neumünster waren die Zuhörer von dem akustisch simulierten Start eines Hubschraubers aus dem Häuschen - und verlangten nach mehr. die Zugabe war genauso großartig: Nur mit Kochlöffeln und Tellern erzeutgen die Musiker das letzte Stück "Mahlzeit!"."

September 2007, Kieler Nachrichten

Andrej Kauffmann, Wolfgang Rummel, Jan-Frederick Behrend und Stephan Krause trommelten was das Zeug hielt und verstanden es, Brücken zwischen Klassik, Neuer Musik, Rock-Jazz und Drum`n Bass zu schlagen. Dabei schufen sie mit den unterschiedlichsten Instrumenten einen multistilistischen Klangkosmos, der beatorientiert und farbenfroh zugleich war. Zwei Zugaben forderten die run 200 begeisterten Zuhörer und -schauer und bekamen diese auch.

August 2007, Nahe-Zeitung

"Hinreißend die "glorreichen Vier" von ElbtonalPercussion, einem der besten Schlagwerk-Ensembles.
Ob allein oder mit Claus Bantzer am Klavier: Das Publikum folgte fast atemlos den Klängen und Farben,
um dann in umso heftigeren Jubel auszubrechen."

Juni 2007, Magazin der Nordelbischen Kirche

"Dabei profitierte das Konzert maßgeblich von der Mitwirkung des Ensembles "ElbtonalPercussion": Die vier Schlagzeuger begeisterten mit knackigen Rhythmen und einer wunderbar breiten Farbpalette, die auch viele exotische Klänge integriert."

Februar 2007, Hamburger Abendblatt

"Neben der ganzen Palette üblicher Konzertschlagzeug-Instrumente, gab es auch Exotisches zu
sehen, vor allem aber zu hören. Da wurden zwei fünfoktavige Marimbas mit atemberaubender Geschwindigkeit von allen vier Musikern gleichzeitig mit außergewöhnlichen Tonfolgen "bearbeitet". Zwischendurch war ei Thai-Gong zu hören und der Ausflug an die japanischen Trommeln, die so genannten O- und Shime- Daikos ließ die zuschauer in wahre Begeisterungsstürme mit Händen und Füßen verfallen. Jan-Frederik Behrend, Andrej Kauffmann, stephan Krause und Wolfgang Rummel
haben sich vor zehn Jahren in Hamburg gefunden und zeigen auf der ganzen Welt, dass Schlaginstrumente eben nicht nur "Trommeln" bedeutet."

Februar 2007, Deister Leine Zeitung

"... spürte man bald, wie alle eventuellen Ressentiments hinsichtlich Schlagzeug dahinschmolzen, die Macht der Rhythmik in den Saal übersprang und die Zuhörer von den Hexenmeistern mit ihren wie im Wirbelwind, oft im Gabelgriff dahinhuschenden Schlägeln so fasziniert wurden, wie wohl nicht mehr seit dem 19. Mai 1981, als der Jazz-Veteran Lionel Hampton an gleicher stelle mit seinem Riesenxylophon auftrumpfte."

Oktober 2006, Rheinische Post

"Die Zuhörer bedankten sich mit mit großem Applaus bei den sympathischen Ausnahmemusikern, die in der Pause den Kontakt zum Publikum nicht scheuten und interessierte Zuhörer ihre Instrumente begutachten ließen. Besser hätte das Programm des Kunst- und Kulturvereins nach der Sommerpause nicht starten können. Solch außergewöhnliche Klänge wie von "ElbtonalPercussion" kitzeln nur selten das Trommel-Fell."

Oktober 2006, Lohrer Echo

„Die Verantwortlichen des Musikfestivals sind immer auf der Suche nach Neuem und Besonderem. In diesem Jahr sind sie in Hamburg fündig geworden und haben vier hochbegabte Musiker samt einer LKW-Ladung Schlaginstrumente von der Alster an die Pleiße geholt. Wenn der griechische Philosoph Aristoteles schon vor 2300 Jahren schrieb: „ Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu bereiten“, dann haben die vier Musiker Stephan Krause, Andrej Kauffmann, Wolfgang Rummel und Jan-Frederick Behrend von „ElbtonalPercussion“ bewiesen, dass mit besonderer Musik dazu noch Staunen und Bewunderung ausgelöst werden kann....“

„ Dass Schlaginstrumente nicht automatisch laut sein müssen, bewies dieses Quartett aus Hamburg. Es ist mit seiner Art, Musik zu „trommeln“ und zu schlagen in Deutschland wohl am innovativsten und am anspruchsvollsten. Es entzieht sich jeder Einordnung. ...“
„ Tosenden Beifall und Jubel gab es nach fast jeder Darbietung, nicht enden wollenden Applaus am Schluss, der zwei Zugaben einbrachte: ...“
„ Danach kann es nichts mehr geben – nur Beifall, Staunen und Bewunderung.“

September 2006, Osterländer Volkszeitung/ Altenburg

„ Bereits zum zweiten Mal hat die Westfälische Kammerphilharmonie für ein Konzert in Gütersloh das Hamburger Percussion-Ensemble „ElbtonalPercussion“ eingeladen. Und das stellte zunächst im Alleingang vor, warum es zu den besten deutschen Gruppen seiner Art zählt.“

August 2006, Neue Westfälische Zeitung

„ Ein Heimspiel gabs für ElbtonalPercussion. Ob zu viert an der großen Trommel oder verteilt an Drumset, Vibraphon und japanischen Taikos – die Präzision und Musikalität der Hamburger ist beeindruckend. Genau wie die Auftritte ihrer beiden Gäste: Wolf Kerschek, Leiter der Bigband der Hamburger Musikhochschule, wirbelt mit atemberaubender Geläufigkeit am Xylophon, während der legendäre Jazz- Weltmusiker Trilok Gurtu Tablas und Drumset parallel bedient.“

August 2006, Hamburger Morgenpost

„ ... Egal ob Wirbel auf den Trommeln gleichmäßig wie Landregen niedergingen oder ob komplizierte Schlagfolgen Fell und Holzrand der asiatischen Fasstrommeln überzogen – all das passierte mit raffiniert ausgefeilten Klangwirkungen und atemberaubender Präzision.“

August 2006, Kieler Nachrichten

„ ... Außerdem machte die großartige Programmdisposition die Entwicklung der Musik für Schlagzeug zu einem autonomen Genre in zeitgenössische Tonkunst deutlich. Die Mitglieder von ElbtonalPercussion entfachten ein mitreißendes rhythmisches Präzisionsfeuerwerk,..... „

August 2006, Flensburger Tageblatt

"Wenn man plötzlich Lust bekommt zu reisen, sich fühlt wie ein Blutkörperchen im Geschwindigkeitsrausch durch die eigenen Adern und dabei noch mit beiden Füßen fest auf dem Boden steht, dann lauscht man einem Konzert von ElbtonalPercussion."

April 2006, Hamburger Abendblatt


"Auf ihrer aktuellen CD "Four Elements" zeigen sie, wie mitreißend Musik für Schlagwerke sein kann, wenn sie vor elektronischen Grooves ebenso wenig zurückscheuen, wie vor Instrumenten aus allen Teilen der Welt."

November 2005, Der Spiegel


"Schlagende beweise der Könnerschaft.

ElbtonalPercussion begeisterte im ausverkauften KulturForum mit ungewöhnlichem Konzept.
Wer bisher der Meinung war, dass allein mit Schlagwerk als wesentlichem Bestandteil kein abendfüllendes Konzert bestritten werden könne wurde von Jan-Frederick Behrend, Andrej Kauffmann, Stephan Krause und Wolfgang Rummel eines besseren belehrt."

Oktober 2005, Kieler Nachrichten


"Musikalisch ging es beim Jazzbaltica lange ziemlich gesittet zu.
Zumindest der Kritiker der Jazzzeitung hätte sich zwischen all den
munter swingenden, relaxed dahinschnurrenden Acts der ersten Tage mal einen
musikalischen Aufreger gewünscht oder zu mindest ein paar
stilistische Brüche, einen radikalen Klangfarbenwechsel. Aber da musste er bis zum Sonntag warten, als etwa das perfektionistische Hamburger Percussion-
Ensemble "Elbtonal" mit dem Gast Christopher Dell Hochkomplexes auf
sehr luftige Art klöppelte."

(JazzZeitung 10/05)


"Der Mut zum Experiment zahlt sich aus.
Wenn es Momente beim diesjährigen Euroklassik-Festival gab, wo wirklich so etwas wie begeisterte Stimmung im Publikum aufkam, dann dürfte in einer fiktiven Rangliste das Konzert der vier Schlagwerker von "ElbtonalPercussion" in der Kletterschule "Camp 4" auf dem Zweibrücker Flugplatz auf jeden Fall ganz oben eingestuft werden. Neben der Performance auf der Bühne stimmte auch der Besuch........"

Oktober 2005, Die Rheinpfalz


"Über 300 Fans wollten Elbtonal-Percussion hören, vier furiose Drummer aus Hamburg, die die Stimmung mit wilden Rhythmen und vielen stimmungsvollen lyrischen Elementen dazwischen anheitzten."

Oktober 2005, Pfälzischer Merkur


"Neubrandenburger Percussionwochenende zieht vor ausverkauftem Haus die Zuhörer in seinen Bann
... So nahmen am Freitag abend die vier Hamburger Percussionisten von "ElbtonalSchlagwerk" mit ihrem reichhaltigen Instrumentarium die ganze Bühnenbreite ein. Allein davon, von doiesem Reichtum an Farbtönen, leuchtenden und matten Abstufungen von Gold bei Gongs, Becken und Zimbeln, von dieser Vielfalt an Formen von Trommeln, Bongos und Toms ging ein betörend exotischer Augenreiz aus.
Von visuellem Reiz waren auch dei Bewegungen der Spieler, die rings um eine Trommel von riesegem Durchmesser stehend, die Schlägel in verblüffender Synchronität auf deren Fell, Bongos und Heulgongs tanzen ließen
("Trio per uno" von N.J.Zivkovic).

Diese Präzision im Zusammenspiel war immer wieder verblüffend, egal ob Wirbel auf den Trommeln gleichmäßig wie ein Landregen niedergingen oder ob komplizierte Schlagfolgen Fell und Holzrand der asiatischen Faßtrommeln überzogen, deren dröhnende Vibratione sich direkt bis auf den eigenen Körper übertrug. ("LI" von S. Krause).
Zum Schluss, nach hauchzartem Marimbaflair in einer Bearbeitung von Debussys Klavierstück "Claire de lune", gab es Applaus von enthusiastischer Begeisterung..."

Jannuar 2005, Nordkurier
Von Michael Baumgartl


"In Hamburg hatte ich die Gelegenheit zusammen mit dem ElbtonalSchlagwerk zu spielen. Ihre ernsthafte Haltung und Auseinandersetzung mit dem Musikstück und das mit Sensibilität durchtränkte und gleichzeitig energische Spiel hat in mir einen tiefen Eindruck hinterlassen."

April.2002, Keiko Abe, Marimbist Composer


"Wann hat es das bei Konzerten im Theatersaal schon einmal gegeben? Über 400 Zuschauer, darunter auch viele im schon etwas gesetzteren Alter, ließen jetzt die Stadthalle mit frenetischen Bravo-Rufen und begeistertem Applaus inklusive minutenlangem Fußgestampfe erzittern. Was die vier Hamburger Percussionisten an mächtigen japanischen O-Daiko-Trommeln, Marimba- und Vibraphonen, Heul- Gongs und weiterem reichhaltigen Instrumentarium zelebrierten, verdiente das Prädikat "Weltklasse"

Januar 2004, Holsteinischer Courier


"Die Bühne war bis zum Rand mit Trommeln, Becken, Rasseln und Schellen gefüllt- und keines dieser Ausrüstungsstücke blieb im ersten, phänomenalen Fabrik- Konzert ungenutzt.
...Durchkomponiert bis ins letzte Detail sind die Stücke von Jan-Frederick Behrend und Stephan Krause, und ein Komponist wie Steve Reich hätte an den Minimalmusic-Anleihen dieses rasanten Rhythmusfeuerwerks bestimmt seine Freude gehabt. Anstelle von Schlägeln sausten zuweilen Knüppel auf riesigen Fasstrommeln nieder, mit denen ElbtonalSchlagwerk geradezu orchestrale Effekte erzielte. Dazu wummerten Beat-Samples im Hintergrund und zwangen die Live-Musiker zur auf die Sekundenbruchteile genauen Präzision... Softnummern wie das "Puzzle- Picture, zu denen der Videokünstler Hendrik John blaurot-schimmernde, quallenartige Gebilde auf die Leinwand zauberte, waren poetische Höhepunkte dieser mitreißenden Performance...
"Drumtronic" ist das erste in Eigenregie produzierte Album von ElbtonalSchlagwerk. Zur Erstvorstellung hätte sich das Ensemble kein erfolgreicheres Geburtstagskonzert wünschen können."

Januar 2004, Die WELT


"Das Ensemblespiel von Elbtonal- Schlagwerk ist inzwischen so ausgefeilt, das Repertoire so breit gefächert, daß sie es sich leisten können, die virtuosen Bravour-Stücke sparsam zu dosieren: mal leise vor sich hin groovend und vielfarbig changierend, mal für magische Momente sorgend- und war schweißtreibende Arbeit zu verrichten, so wurde auch die mitreißend und in technischer Perfektion erledigt."

Mai 2003, Hamburger Abendblatt


"Wer ElbtonalSchlagwerk gehört und gesehen hat,
lernt sie speziell als Rhythmiker der Extraklasse kennen und bewundern."

April 2003, Lohrer Echo


"Allein schon das Zuschauen fesselte. Aber auch klanglich war ElbtonalSchlagwerk der Höhepunkt des Abends."

Februar 2003, Hamburger Abendblatt


"...das ElbtonalSchlagwerk verblüfft dabei mit raffiniert ausgeklügelten Klangwirkungen und einer geradezu atemberaubenden Präzision."
Juni 2002, Novel Bayern Kurier
"An Inspiration und guter Laune
war das Konzert der Percussion-Gruppe ElbtonalSchlagwerk nicht zu überbieten."

Juni 2001, Hamburger Morgenpost


"Eine mutige und erfolgreiche Veranstaltung war zu Ende, doch nur wer wagt, kann auch gewinnen."

September 1998, Stader Nachrichten